Leseprobe

Hier findet ihr eine kleine Auswahl von Auszügen aus unserer ersten Auflage. Wir haben Stellen ausgewählt, die wir für sehr aufschlussreich und ausdrucksvoll über den Gesamtstil des Buches finden. Viel Spaß beim Stöbern....

Chronologisch aus unserem neune Gastelternleitfaden:

Unser Inhaltverzeichniss gibt die Kapitelüberschriften wieder und ermöglicht Ihnen so einen Einblick zu bekommen, welche Themen wir im Verlauf des Buches ansprechen:

Inhaltsverzeichniss.pdf

Hatten Sie noch nie einen Austauschschüler bei sich? Wissen Sie schon was alles zu erledigen ist? Unabhängig von Ihrem Erfahrungsgrad als Gastfamilie habenw ir hier auch zusammengestellt, was neben den Zwingend notwendigen Erledigung une Planungen auch als sehr schön vom Gastkind empfunden wird:

Vor der Ankunft.pdf

Es gibt viele Behördengänge und Erledigungen zu tun, wenn der Gast erst einmal im Land ist. Es gibt ein paar formaljuristische "Fußangeln" und leider haben wir davon auch schon einige in der eigenen Familie erfahren dürfen. Bitte nehemn Sie sich die Zeit uns lesen Sie dieses Kapitel im Buch durch. Vorab nur ein kurzer Auszug:

Administratives.pdf

Wie lange dürfen die Austauschschüler abends weg gehen? Dürfen Sie überhaupt weg gehen? Wie regele ich das mit meinen eigenen Kindern? Was ist Rotary's meinung zu diesem Thema? Ein ganz schwieriges Thema und sicherlich auch sehr kontrovers diskutierbar. Wir haben uns bemüht den "idealen" Weg zwischen Kompromissen auf beiden Seiten und Vertretbarkeit vor den formaljuristischen Aspekten des Austauschen zu beschreiben.

Feiern und Ausgehen.pdf

Wahrscheinlich das größte Problem innerhalb einer Gastfamilie, wenn ansonsten alles andere gut harmonisiert. Je nach Altersgruppe haben wir unterschiedliche Problemfelder und Grauzonen behandelt, wo Sie als Gasteltern frühzeitig durch Eingreifen und Erklärungen, einem Streit zwischen den Jugendlichen, auf Ihrem Rücken ausgetragen, vorbeugen können.

Neid unter Gastgeschwistern.pdf

Wenn Sie nach dem Austauschjahr Ihr eigenes Kind zurück erhalten und die ersten Veränderungen machen sich bemerkbar, kommt es in vielen Familien zu vermeidbaren Missverständnissen. Die Jugendlichen haben 364 Tage eine erweiterte Freiheit genossen und Eltern gehen davon aus, den gleichen Sohn oder die gleiche Tochter wieder zu sehen, die Sie verabschiedet haben. Grenzaustestung und überprotektion seitens der Eltern stehen sie nun gegenüber. In diesem Kapitel versuchen wir Wege auf zu zeigen, wie es für Sie etwas leichter wird, und womit Sie rechnen müssen, wenn Ihr Teenager wiederkommt.

Persönlichkeitsveränderung und Wiedereingliederungsprobleme.pdf